Angebote
Landschaft und Natur
Die hohe ökologische Wertigkeit des Hörfeld-Moores ergibt sich aus der
Vielzahl an seltenen und gefährdeten Pflanzen- und Tierarten und deren wertvollen Lebensräumen. Neben
dem mäanderförmigen Hörfeldbach und den gefährlichen Quelltümpeln nehmen vor allem die trügerischen
Schwingrasen eine besondere Stellung ein. Seitens der Ramsar-Kommission wurde dem Hörfeld die offizielle
Anerkennung als "Feuchtgebiet von internationaler Bedeutung" zugesprochen. Das Hörfeld-Moor zählt zu den
9 in Österreich und 872 weltweit anerkannten Ramsar-Gebieten. |
Naturkundliche Hörfeld-Moor Führung
Der Naturschutzverein Hörfeld-Moor veranstaltet regelmäßig Führungen für Eltern
und Kinder mit verschiedenen Schwerpunkten.
Information:
Naturpark-Grebenzen - Tel.: 03584/2005
www.muehlen.at
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Der Lavabach bildet den Abfluß des Längsees und durchfließt das gleichnamige
Moor: das Lava- oder Längseemoor. Als Folge einer jahrhundertelangen Beeinflussung durch den Menschen hat
sich dort ein buntes Mosaik von unterschiedlichsten Kleinbiotopen herausgebildet. Feuchtwiesen, Uferfluren,
Bruchwaldreste und Flachmoore sind eng miteinander verzahnt und bilden in ihrer Gesamtheit einen interessanten
und vielfältigen Lebensraum-Komplex. Zur Dokumentation dieses Naturraums wurde hier ein "Moorwanderweg"
geschaffen. Wir wandern entlang des Moorlehrpfades und erleben mit allen Sinnen die Besonderheiten der
einzelnen Haltepunkte. Von der Entstehung des Moores bis hin zur Sage "Wie der Längsee entstand", es bleibt
kein Geheimnis......
Information:
www.stgeorgen-laengsee.at
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Im Talbereich der Stadtgemeinde Althofen erstreckt sich das wertvolle
Naherholungsgebiet - das Althofner Niedermoor. Der vom Pleschitzberg kommende Ledererbach, der seinen Namen
im Mittelalter erhielt, versorgt das Moor mit Wasser und sorgt für nass bis fließende, zeitweise überstaute
Wasserverhältnisse. Das Moor stellt mit seinen Feuchtflächen einen hervorragenden Laichplatz für Amphibien,
sowie Brut- und Durchzugsplatz für ca. 179 Vogelarten dar. Seit der letzten Eiszeit konnten sich hier auch
zahlreiche Pflanzengesellschaften wie Orchideen, Seggenrieder, Erlenbruchwälder etc. bilden. In den zwanziger
Jahren erkannte man eine heilende Wirkung des Moores gegen Rheuma und macht sich das auch noch in der heutigen
Zeit zu Nutze. Bei einer fachkundig geführten Moorwanderung gehen wir auf die Besonderheiten dieses Niedermoores
genauer ein.
Information:
www.althofen-treibach.at
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| Pilze suchen, finden und bestimmen |
Hüttenberg ist mit rund 900 verschiedenen Pilzarten einer der größten
Pilzfundorte Österreichs. Gemeinsam mit einem Pilzexperten lernt man ausgewählte und seltene
Pilzsorten suchen und bestimmen. Am Abend verkostet man die köstlich zubereiteten Pilze und erhält
Kochrezepte sowie Tipps und Tricks zur Zubereitung und Verwendung von Pilzen.
Leitung: Forstoberrat Markus Blaschke
Information:
Musikzentrum Knappenberg - Tel. 04263/750 280 oder 0664/9646 701
Email: office-knappenberg@cma-musikakademie.at
www.huettenberg.at
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Der Abenteuer Wasser Weg führt in der Gemeinde Liebenfels
entlang des Harterbaches ausgehend von Glantschach über Sörg bis nach Hart und zurück und umfasst eine Gesamtlänge
von rund 9,8 km.
Zahlreiche Attraktionen wie eine Hängebrücke, der Teufelssteig oder eine Mühle machen den Weg besonders für
Familien zu einem lohnenswerten Ausflugsziel.
Unter dem Motto: "Natur und Kultur mit allen Sinnen erleben" werden interessante Führungen für Kinder und
Erwachsene mit zertifizierten Natur- und Landschaftsführern, Wald- bzw. Erlebnis-pädagogen geboten, die einen
Einblick in die Geschichte und Bedeutung der Mühlen geben und interessante Details über die Kultur und Natur der
Region erzählen.
Zusätzliche Angebote für Kinder:
Spezielle Naturpädagogik - Programme für Schulen und Kindergärten
Basteln und Spielen am Wasser
Geschicklichkeitsübungen im Wald
Wasser Forschungsstation
Fixer Termin: Silvester Fackelwanderung am 31. Dezember
Der Themenwanderweg hat für Individualwanderer geöffnet, bei Gruppen über 15 Personen wird um telefonische
Anmeldung gebeten.
Information und Anmeldung:
Tel. 0664/4580366 oder 0664/3858827
www.gemma-kaernten.com |
Ein insgesamt 14 km langer Rundwanderweg vorbei an über
20 Marterln und Wegkreuzen lädt dazu ein, nicht nur die landschaftlichen Schönheiten der Gemeinde Liebenfels
zu entdecken, sondern sich auch Zeit für Entspannung und Meditation zu nehmen. Hier bietet sich die Möglichkeit,
im Einklang von Körper, Geist und Seele auf drei verschiedenen Wegstrecken (6, 8, 14 km) zu wandern.
Zudem geben meditativ geführte Wanderungen für Gruppen (min. 15 - max. 20 Personen) mit Natur-, Landschaftsführern
und Pilgerbegleitern einen Einblick in die Geschichte und Bedeutung der Martel und Wegkreuze und erzählen über
die Kulturgeschichte der Region.
Information und Anmeldung:
Tel. 0664/4580366 oder 0664/3858827
www.gemma-kaernten.com |
Brauchtum
Im Süden des Hörfeldes arbeitet einer der letzten Köhler.
Bei jedem neuen Meiler, den Herr Schaffer anlegt, setzt er zuerst den Kamin, kleidet den Kegel mit Fichtenreisig
aus und dichtet den Meiler mit Kohlenerde ab. Der mit Erlen- und Birkenholz gefüllte Meiler wird angezündet
und nach einigen Tagen, wenn er zu rauchen aufhört, kann er angestochen werden. Das Holz, das zu Kohle geworden
ist, wird an Schmiede und Hobby-Griller geliefert.
Herr Schaffer wird Sie in die "Hohe Kunst" der Kohleherstellung einweihen und Ihre Fragen gerne beantworten.
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Information und Anmeldung:
Hr. Schaffer Franz - Tel. 0664/878 8306 bzw.
Fr. Krenn - Tel. 04263/357
Adresse: Unterwald 6, 9375 Hüttenberg.
Für Gruppen sind Führungen nach telefonischer Vereinbarung möglich. |
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Der Ortsname "Mühlen" weist darauf hin, dass hier früher einmal viele
Getreidemühlen in Betrieb waren. Zur Erinnerung an die historischen Wurzeln des Ortes und als touristisches
Angebot wurde im Jahre 1990 daher eine alte Mühle hierher übertragen und revitalisiert.
In der Mühle befindet sich heute eine umfangreiche Getreidesammlung und zusätzlich eine Fotoausstellung
zum Thema "Vom Korn zum Brot". |
Führungen: Mai bis Oktober - jeden Mittwoch, 14 Uhr und nach Vereinbarung
Information:
Hr. Egger - Tel. 03586/30203
ADEG Egger - Tel. 03586/30200
Marktgemeinde Mühlen - Tel. 03586/2208
Email: marktgemeinde.muehlen@telering.at
www.muehlen.at |
Handwerk
| Besuch bei verschiedenen Imkereien |
Der Nektar, den die Biene aus den Blüten in ihren stecknadelgroßen Honigmagen
saugt, wird als Vorrat für schlechte Zeiten oder als Nahrung für die Brut verwendet.
Aber wie man aus Nektar Honig gewinnt, wird von einem Imker genau erklärt. Bei einem Besuch beim Bienenstand
bekommt man einen umfassenden Einblick in die Welt der Imkerei. Was sind die Aufgaben einer Biene, wie lange
lebt sie, woraus besteht ein Bienenvolk, warum schwärmen die Bienen und viele weitere Fragen werden vor Ort erklärt.
Anhand eines Bienenschaustockes kann man das Verhalten der Bienen beobachten und im "Getümmel" die Königin
suchen. Bei einer Verkostung der eigenen Bienenprodukte kann man sich so richtig den "Honig ums Maul"
schmieren lassen.
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Information und Anmeldung:
Tel. 0664/33 26 549
Für Gruppen sind Führungen nach telefonischer Vereinbarung möglich.
BESUCH BEIM BIENENSTAND, FUNKTION EINER BIENE, VERKOSTUNG
Information und Anmeldung:
Ing. Christian Maletz - Tel. 04264/8137
BESUCH BEIM BIENENSTAND - GLASSCHAUKASTEN, FUNKTION EINER BIENE, VERKOSTUNG
Mai bis August - an Wochenenden nach tel. Vereinbarung
Adresse: 9373 Klein. St. Paul
Information und Anmeldung:
Herbert Hofferer (Ansprechperson der Norischen Imker) - Tel. 0664/3326549
BESUCH BEIM BIENENSTAND, KÖNIGINNENZUCHT, FUNKTION EINER BIENE, VERKOSTUNG
Adresse: 9376 Hüttenberg, Hochofenstraße 13
Information und Anmeldung:
Johann Ramprecht - Tel. 04263/8191
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Frau Rath erklärt, wie man mit der Schafschere umgeht, wie die Wolle gewaschen und zum Trocknen aufgelegt
wird. Unter "kardatschen" versteht man den Verarbeitungsschritt von der losen Wolle zur Filzwolle (Flies). Die
vielen weiteren Arbeitsschritte bis hin zur Steppdecke werden von Frau Rath gerne gezeigt. Die Naturprodukte
vom Bauernhof sind nicht nur schmerzlindernd und gesund, sondern halten kuschelig warm.
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Information und Anmeldung:
Fr. Josefa Rath - Tel. 03586/2412
Adresse: Bauernhof Rath, Unterwald 46, 9375 Hüttenberg
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Kräutergärten
| Kräutergartenbesichtigung und Baumhoroskop
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Die verschiedensten Heilkräuter finden Sie im liebevoll
gepflegten Kräuterschaugarten am sonnigen Wiesenhang über Eberstein.
Der Kräutergarten ist jederzeit zugänglich und durch die übersichtliche Beschilderung auch sehr gut verständlich.
Auf Wunsch können Sie gemeinsam mit Frau Liegl die wichtigsten heimischen Heilkräuter kennen und verwenden lernen.
Sie zeigt Ihnen, wann und wie man Kräuter sammelt und bei einer kleinen Kräuterschnapsverkostung, was man daraus
gewinnen kann.
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KRÄUTERGARTEN EBERSTEIN
Information und Anmeldung:
Fr. Liegl - Tel. 04264/8030.
Mit Ihrem Geburtsdatum können Sie sich ihr ganz persönliches Baumhoroskop erstellen und finden auch den zu
Ihnen passenden Baum mit ausführlicher Beschreibung.
KELTISCHES BAUM- und PFLANZENHOROSKOP und GEOMANTISCHER ERLEBNISPFAD
Information und Anmeldung:
Mag. Ilmar Tessmann - Tel. 04264/8120
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| Stiftsgärten St. Georgen am Längsee |
Die Gärten des 1000-jährigen Stiftes St. Georgen am Längsee
liegen inmitten einer bäuerlich gepflegten hügeligen Kulturlandschaft, umgeben von Wald, Wiesen und Äckern und werden als
Biobetrieb geführt.
BesucherInnen können hier bei einem Spaziergang durch die fast 30.000 m2 großen Gartenanlage zahlreiche Elemente
zukunftsfähiger Anbaumethoden kennen lernen: Permakulturanlage, Kräuter-spirale, Obstwiese, NaturErlebnisGarten,
Arzneigarten. Im Vordergrund stehen Selbstversorgung, Saatguterhaltung und -vermehrung, Naturbegegnung, Entspannung,
Erholung und ökologisches Lernen.
Ein Naturspielplatz, die Arena aus Natursteinblöcken und ein Labyrinth ergänzen das Angebot. Die Hauptwege der
Stiftsgärten sind eben und rollstuhlgerecht angelegt, ein kleiner Pilgerweg lädt zum Verweilen und zur Besinnung ein.
STIFTSGÄRTEN
Ganzjährig geöffnet, täglich bis zum Einbruch der Dunkelheit
Führungen: Mai bis Oktober - jeden Donnerstag, 15 bis 17 Uhr oder nach Voranmeldung
Es sind auch Halbtages- oder Tagesführungen mit Kräuter-/Naturgarten-Workshops möglich.
Gruppen: nach telefonischer Vereinbarung von April bis Oktober
BIO-HOFLADEN
Befindet sich direkt neben dem Garteneingang - hier können u. a. Bio-Jungpflanzen von
Wildblumen, Gartenblumen und Kräutern aber auch Bioprodukte gekauft werden.
Bio-Verkostung: Kräuterprodukte, Obstsäfte und Gemüseprodukte aus den
Stiftsgärten sowie eine Biojause von regionalen Biobauernhöfen werden bei Bestellung angeboten.
Öffnungszeiten: Mittwoch und Freitag 15 bis 18 Uhr, Samstag 14 bis 17 Uhr und nach den Führungen
Information und Anmeldung:
Mag. Bertram Stefan - Tel. 0664/1941253
Adresse: Schlossallee 6, 9313 St. Georgen am Längsee
Email: klostergarten@bildungshaus.at
www.bildungshaus.at
Dr. Marlies Ortner - Tel. 03463/4384, Fax DW 13, Mobil 0664/1410566
Email: sunshine@therapiegarten.at
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Kultur und Bildung
| Maria Saal - Das Tor zur Norischen Region |
Die Marktgemeinde Maria Saal mit ihrer für Kärnten bedeutenden
Geschichte ist das "Eingangstor" zur Norischen Region. Auf dem geschichtsträchtigen Boden des Zollfeldes liegt der Wallfahrtsort
Maria Saal. Hier befand sich früher Virunum, die Hauptstadt der römischen Provinz Noricum.
Außerdem war Karnburg namengebendes Zentrum für das karantanische Fürstentum. In Karnburg steht die älteste
Pfalzkirche von Kärnten am Fuße des Ulrichsberges.
Auf dem berühmten doppelsitzigen Herzogstuhl fanden im Mittelalter die Herzogeinsetzungen statt.
Weiters zählt der auf der Stelle der einstigen Marienkirche (8. Jh.) errichtete Dom auch heute noch zu den
hervorragendsten Kunst- und Kulturstätten Kärntens.
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AMPHITHEATER VIRUNUM
Mai bis Oktober - Montag bis Donnerstag von 8 bis 15 Uhr
Die Besichtigung ist nur im Rahmen einer Führung möglich.
Information und Anmeldung:
Tel. 04224/2255
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KÄRNTNER FREILICHTMUSEUM
Mai bis Mitte Oktober - täglich von 10 bis 18 Uhr (Montag geschlossen)
Information und Anmeldung:
Tel. 04223/2812 oder 04223/3166
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DOM ZU MARIA SAAL
Information und Führungen:
Tel. 04223/2214-25
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PFALZKIRCHE KARNBURG
Kostenlos zu besichtigen nur nach Voranmeldung.
Information und Anmeldung:
Tel. 04223/2458
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HERZOGSTUHL
ganzjährig frei zugänglich
Weitere Informationen: www.mariasaal.at
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Die zweifellos bekannteste Burg des Landes liegt auf einem
weithin sichtbaren, sich unmittelbar aus der Ebene 160 m hoch emporhebenden Felskegel. Die erste urkundliche
Erwähnung der Burg erfolgte 860. Hochosterwitz gelangte nach wiederholtem Besitzerwechsel 1571 an Georg
Freiherr von Khevenhüller. Dieser baute sie wegen der drohenden Türkeneinfälle aus, versah sie mit einer
Waffenkammer und ließ in den Jahren 1570 - 1586 insgesamt 14 Tore zum Schutz der Burg errichten, ein Unikum in
der Geschichte des Burgenbaus. Hochosterwitz ist bis heute im Besitz der Familie Khevenhüller und gilt als
Wahrzeichen Kärntens.
Die Burg beherbergt ein Museum und ein Burgrestaurant.
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BURG HOCHOSTERWITZ
Adresse: 9314 Launsdorf
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| Das Stift St. Georgen am Längsee |
Das Stift St. Georgen am Längsee, das zwischen 1002 und 1008
gegründet wurde, hat lange Zeit die Geschichte der Region geprägt. Das ehemalige Benediktinerinnenkloster, das
heute als Bildungs- und Gästehaus genutzt wird, überragt in landschaftlich reizvoller Lage den gleichnamigen,
sehr beliebten Badesee.
Die edle Wichpurg stiftete als Witwe des Grafen Otwin dieses erste Kloster auf Kärntner Boden, das später der
Benediktinerregel unterworfen wurde und bis zu seiner Aufhebung unter Kaiser Josef II 1783 als mächtige
Grundherrschaft und als Kulturzentrum eine wichtige Rolle in Kärnten spielte. Die bemerkenswerte Stiftungsurkunde
wird im Landesarchiv in Klagenfurt verwahrt.
Die mittelalterlichen Klosterbauten sind durch einen frühbarocken Umbau verschwunden bzw. nach der Aufhebung des
Klosters abgebrochen worden. Die heute vierseitige, großteils barocke Stiftsanlage ist um einen durch das
Kirchengebäude geteilten Hof angeordnet. Die dem hl. Georg geweihte Stiftskirche ist mit ihrer Westfassade in das
Klostergebäude eingebunden, wobei es sich um einen gotischen Bau des 14. Jhs. handelt.
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STIFT ST. GEORGEN AM LÄNGSEE
Bildungshaus-Hotel-Projektwerkstatt
Adresse: Schlossallee 6, 9313 St. Georgen/Längsee
Information:
Tel. 04213/2046, Fax DW 46
Email: office@stift-stgeorgen.at
www.bildungshaus.at
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Die Gemeinde Hüttenberg blickt auf eine lange Bergbautradition
zurück. Erste Zeugnisse des Erzabbaus reichen bis 800 v. Chr. zurück. In römischer Zeit war das Hüttenberger Eisen,
das "Ferrum Noricum", ein bedeutender wirtschaftlicher Faktor im gesamten Alpen- und Mittelmeerraum. Im Jahr 1978
wurde der Erzabbau eingestellt. Seitdem wandelt sich Hüttenberg kontinuierlich von einem Bergbau- zu einem
Kultur- und Tourismusort, der sich intensiv bemüht, seine historischen Wurzeln zu wahren und zugleich eine
ausgewogene Verbindung zur tibetischen Kultur, die der berühmte Bergsteiger und Forschungsreisende Heinrich Harrer
nach Hüttenberg gebracht hat, und zur moderner Kunst unserer Tage herzustellen.
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HEINRICH HARRER MUSEUM
Adresse: 9375 Hüttenberg
April bis Oktober - täglich von 10 bis 17 Uhr (Juli und August 10 bis 18 Uhr)
Information:
Tel. 04263/8108 / Fax 04263/8109
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SCHAUBERGWERK, BERGBAUMUSEUM, MINERALIENSCHAU
Adresse: 9376 Knappenberg
April bis Oktober - täglich von 10 bis 17 Uhr (Juli und August 10 bis 18 Uhr)
Information:
Tel. 04263/427, Fax 04263/8109
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PUPPENMUSEUM
Adresse: 9375 Hüttenberg
Mai bis Oktober - täglich von 13 bis 17 Uhr
Information:
Tel. 04263/631, Fax 04263/8109
www.huettenberg.at
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Museum für Quellenkultur im Talmuseum Lachitzhofwitz |
Das Museum für Quellenkultur in Klein St. Paul präsentiert
eine Zusammenschau von regionalen Sammelbeständen, welche die Natur- und Kulturgeschichte des Görtschitztales
nachzeichnen mit den Arbeiten des Künstlers Werner Hofmeister. Durch Hofmeisters künstlerische Inszenierung
entsteht hier eine anmutende Synästhetik.
Objekte zur Geschichte der Regionalkultur werden in Werken Hofmeisters gespiegelt und umgekehrt. Dabei gibt
keine der beiden Seiten ihren Eigenwert auf und bleibt in sich authentisch.
Der Lachitzhof, in dem sich das Museum befindet, ist in seinem Kern über ein halbes Jahrtausend alt und
vermutlich das älteste Haus von Klein St. Paul. Die Urkunden erzählen, dass 1502 ein Mathias Fladnitzer von
Hirschegg den Hof erwarb, um darin eine Eisenschmelze mit Hammerwerk zu errichten. 200 Jahre lang, bis 1700,
wurde hier Roheisen geschmiedet. Danach wurde die Anlage für abermals 200 Jahre zu einer Mühle umgebaut.
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MUSEUM FÜR QUELLENKULTUR
Adresse: 9373 Klein St. Paul
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