Die Gemeinden der Norischen Region

Brückl   Das Tor ins Görtschitztal

Marktplatz Brückl
Die Marktgemeinde Brückl liegt am Zusammenfluss von Görtschitz und Gurk. Erstmalige Erwähnung des Ortes im Jahr 831 in einer Schenkungsurkunde. Seinen wirtschaftlichen Aufschwung verdankt der Ort der Niederlassung von Schmieden und eines Hammerwerkes zur Eisenverarbeitung.
Brückl ist Ausgangspunkt für Wanderungen auf die Saualpe und den Christophberg.

Info: Marktgemeinde Brückl, Tel. 0043-(0)4214-2237
e-mail: brueckl@ktn.gde.at
Homepage:http://www.brueckl.at

Diex   Die Sonnenseite der Region

Pfarrkirche Diex
Über der Nebelgrenze gelegen, hat Diex über 2000 Sonnenstunden im Jahr. Eine ideale Voraussetzung für Wanderer und Sonnenhungrige, die hier 100 km markierte Wege vorfinden. Erwähnenswert ist auch die Pfarrkirche von Diex, eine der bedeutendsten Wehrkirchen Kärntens. Die Hemma-Pilgerwegroute von Crna in Slowenien führt von Völkermarkt kommend über Diex nach Gurk.

Info: Gemeinde Diex, Tel. 0043-(0)4231-8111
e-mail: diex@ktn.gde.at
Homepage:http://www.sonnenort-diex.at

Eberstein   Von Burgen umgeben

Schloss Eberstein
Über lange Zeit war Eberstein das wirtschaftliche Zentrum des Görtschitztales. Burgen und Ruinen zeugen noch heute von der einst wichtigen strategischen Lage des Ortes am Übergang ins Lavanttal und als wichtige Verbindung am Transportweg über den Seebergsattel in die Steiermark.
Kulturell interessant ist der Norische Panoramaweg, der die Kirchdörfer Diex - Hochfeistritz (Wehrkirche) - Mirnig - St. Oswald miteinander verbindet.

Info: Marktgemeinde Eberstein, Tel. 0043-(0)4264-8168 od. 8181
e-mail: eberstein@ktn.gde.at
Homepage:http://www.eberstein.at

Frauenstein   Das Mittelalter lässt grüßen

Schloss Frauenstein
Mit dem am Fuß des Kraigerberges gelegenen Schloss Frauenstein besitzt die Gemeinde eines der besterhaltenen Beispiele spätmittelalterlicher Burgenbaukunst in Kärnten.
Einen ganz besonderen Reiz besitzt die Wallfahrtskirche hl. Dreifaltigkeit unter der bewaldeten Anhöhe des Sonntagsberges. Sie steht in 1.183 m Höhe und ist eine der seltenen Blockbaukirchen Kärntens und die südlichste Holzkirche des deutschen Siedlungsgebietes.

Info: Marktgemeinde Frauenstein, Tel. 0043-(0)4212-2751
e-mail: frauenstein@ktn.gde.at
Homepage:http://www.frauenstein.at

Guttaring   Berühmte Wallfahrtskirchen laden ein

Urtler Hochofen
Guttaring verdankt seine Entstehung dem Bergbau, denn schon früh befand sich hier ein Rastplatz für den Eisentransport. Der Ort hat eine geschützte, nach Süden offene Lage, dessen mildes Klima früher sogar den Weinbau ermöglichte.
Mit dem Urtler Hochofen besitzt Guttaring den ältesten erhaltenen Floßofen Europas. Bekannt ist die Gemeinde auch für die Wallfahrtskirchen Maria Waitschach und Maria Hilf.

Info: Marktgemeinde Guttaring, Tel. 0043-(0)4262-8120 od. 8173
e-mail: guttaring@ktn.gde.at
Homepage:http://wwww.guttaring.at

Hüttenberg   Zentrum tibetischer Kultur

Lingkor
Spätestens seit der Verfilmung des Buches "Sieben Jahre in Tibet" ist der Heimatort der Bergsteigerlegende Heinrich Harrer weltbekannt. Die Museumswelt Hüttenberg umfasst neben dem Bergbaumuseum mit Schaubergwerk und Mineralienschau, dem Geozentrum Knappenberg (Hobbykurse) unter anderem auch das Heinrich Harrer Museum mit Lingkor und ist ein interessanter Anziehungspunkt für Besucher aus aller Welt.
Mit dem Bau des geplanten Tibetzentrums unter der Schirmherrschaft des Dalai Lama wird 2008 begonnen.

Info: Marktgemeinde Hüttenberg, Tel. 0043-(0)4263-247 od. 286
e-mail: office@huettenberg.at
Homepage: http://www.huettenberg.at

Kappel am Krappfeld   Paradies für Radfahrer

Pfarrkirche Kappel
Die Marktgemeinde Kappel gilt als Kornkammer Kärntens und ist ein ideales Radwandergebiet für Familien. Wärme, wenig Niederschläge und kalkreiche Böden fördern das Wachstum spezieller Pflanzen (Orchideenwiesen) und auch die Tierwelt kann mit Besonderheiten wie dem Balkan-Moorfrosch oder dem Ostasiatischen Seidenspinner aufwarten. Der Norische Bio-Lehrpfad, ein frühchristlicher Kulturpfad und einige der ältesten Kirchen Kärntens laden zur Besichtigung ein.

Info: Gemeinde Kappel, Tel. 0043-(0)4262-2629-0
e-mail: kappel-kr@ktn.gde.at
Homepage: http://www.kappel-am-krappfeld.at

Klein St. Paul   Steinerne Zeitzeugen

Talmuseum
Diverse Gesteinsfunde rund um Klein St. Paul deuten auf eine geologische Besonderheit hin: der sich durch das Tal ziehende Görtschitztaler Grabenbruch ermöglicht den Nachweis von über 400 Millionen Jahren Erdgeschichte. Ein rund 6 km langer Rundgang beginnend beim Schwimmbad über Prailing bis zum Grünburggraben zeigt anhand von 12 Stationen verschiedene geologische Entwicklungen. Das Talmuseum ermöglicht einen Einblick in die Geschichte der Eisenverarbeitung und der Zementindustrie.

Info: Marktgemeinde Klein St. Paul, Tel. 0043-(0)4264-2401
e-mail: klein-st-paul@ktn.gde.at
Homepage: http://www.klein-st-paul.at

Liebenfels   Eine imposante Burgenlandschaft

Blick ins Land
Die Gemeinde Liebenfels entstand 1956 aus der Zusammenlegung der Gemeinden Hardegg, Liemberg und Pulst. 1973 erfolgte die Eingliederung von Sörg. Der Ort Liebenfels befindet sich 6 km westlich von St. Veit an der Glan und wurde nach der Ruine Hochliebenfels, einer imposanten romanischen Burg, benannt. Ob zu Fuß, hoch zu Roß oder per Rad, es lohnt sich in jedem Fall, die malerische Umgebung des Ortes zu erkunden. Die neuen Themenwanderwege "Abenteuer Wasser Weg" und " Weg Kreuz Wandern" sowie geführte Abenteuerwanderungen mit Programm sind bei Jung und Alt sehr beliebt.

Info: Gemeinde Liebenfels, Tel. 0043-(0)4215-2216
e-mail: liebenfels@ktn.gde.at
Homepage: http://www.liebenfels.at

Magdalensberg   Auf den Spuren der Geschichte

Filialkirche Magdalensberg
Die Gemeinde liegt am Fuße des Magdalensberges, der zu den geschichtsträchtigesten Stätten Kärntens zählt. Der Magdalensberg ist nicht nur der erste von vier Bergen beim alljährlichen "Vierbergelauf", sondern hier befindet sich auch eine bedeutende archäologische Ausgrabungsstätte mit einem über 3 ha großen Freilichtmuseum. Untersuchungen ergaben, dass diese spätkeltisch-frührömische Siedlungsanlage des Königreiches Norikum gut 100 Jahre vor der am Zollfeld liegenden Stadt Virunum entstanden ist. Auf dem Gipfel des Magdalensberges befindet sich die Filialkirche hl. Helena und Maria Magdalena, erbaut an der Stelle eines römisch-keltischen Tempel.

Info: Gemeinde Magdalensberg, Tel. 0043-(0)4224-2213
e-mail: magdalensberg@ktn.gde.at

Maria Saal   Spirituelles Zentrum

Dom zu Maria Saal
Die Marktgemeinde Maria Saal befindet sich auf geschichtsträchtigem Boden. Hier lag in der Zeit der römischen Provinz Noricum die Hauptstadt Virunum. Im frühen Mittelalter fand in Karnburg am Fürstenstein die Einsetzung der Kärntner Herzöge statt. Wenige Kilometer nördlich von Maria Saal steht im Schatten einer Baumgruppe der Herzogstuhl. Auf ihm nahmen die Herzöge nach ihrer Inthronisierung Platz, um den Ständen den Eid zu leisten. In Maria Saal steht außerdem der wohl bedeutendste Sakralbau der Gotik in Kärnten, die Propstei- und Wallfahrtskirche Mariae Himmelfahrt.

Info: Gemeinde Maria Saal, Tel. 0043-(0)4223-2214
e-mail: maria-saal@ktn.gde.at
Homepage: http://www.mariasaal.at

Mühlen   Der Natur auf der Spur

Das Hörfeld Moor
Unberührte Natur, grüne Almwiesen, glasklare Gebirgsbäche und eine Landschaft, deren Ortsnamen Pörtschach und Velden an den Wörthersee erinnern, prägen die steirische Gemeinde Mühlen. Bei der Gründung von Mühlen stand, wie schon der Name verrät, die Nutzung der Wasserkraft im Vordergrund. Neben rund 100 km bstens markierten Wanderwegen bietet Mühlen seinen Gästen geführte Wanderungen durch das Naturschutzgebiet "Hörfeld Moor" und das Landschafts- und Vogelschutzgebiet Zirbitzkogel sowie Nordic Walkingtouren. Den historischen Ursprüngen der Region kann man im Frühgeschichtsmuseum Noreia nachspüren.

Info: Marktgemeinde Mühlen, Tel. 0043-(0)3586-2208
e-mail: marktgemeinde.muehlen@telering.at
Homepage: http://www.muehlen.at

St. Georgen am Längsee   Im Herzen der Region

Burg Hochosterwitz
Malerisch eingebettet in die sanfte Hügellandschaft Mittelkärntens liegt die Gemeinde St. Georgen am Längsee mit dem bis zu 27 Grad warmen Badesee. Das Stift St. Georgen prägte für viele Jahrhunderte maßgeblich die Entwicklung der Region und beherbergt heute ein Erwachsenenbildungszentrum. Hier befindet sich auch das Wahrzeichen Kärntens, die Burg Hochosterwitz, welche eine beherrschende Lage auf einem steil aus der Ebene aufragenden Felskegel einnimmt, und im 16. Jh. zu einer unbezwingbaren Trutzburg ausgebaut wurde.
Info: Gemeinde St. Georgen am Längsee, Tel. 0043-(0)4213-4100-0

e-mail: st-georgen-lgs@ktn.gde.at
Homepage: http://www.stgeorgen-laengsee.at

St. Veit an der Glan   Die Kärntner Blumenstadt

Das St. Veiter Rathaus
Umgeben von zahlreichen Burgen, Schlössern und Kirchen ist die Blumenstadt St. Veit an der Glan ein idealer Ausgangspunkt für Kulturwanderungen in Mittelkärnten. Die einstige Herzogstadt war bis 1518 Landeshauptstadt von Kärnten und hat bis heute ihr mittelalterliches Flair behalten, wobei alte Stadtmauern mit transparenten Glaspassagen eine gelungene architektonische Symbiose eingehen. St. Veit bietet seinen Besuchern ein Stadtmuseum, eine Galerie, vielfältige Veranstaltungen, eine bunte gastronomische Szene und ideale Einkaufsmöglichkeiten.

Info: Stadtmarketing St. Veit, Tel. 0043-(0)4212-28880-6922
e-mail: city@stveit.carinthia.at
Homepage: http://www.sv.or.at


Regionalverein Norische Region - Regionalmanagement kärnten:mitte
A-9300 St. Veit an der Glan, Hauptplatz 23

Tel. +43-(0)4212/28880-6931 | Fax DW 6930 | e-mail: kaerntenmitte@rmk.co.at